Folge 95 - Marisa Wunderlin (mit Valentin Mbarga)

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00:00:00: Game Changer der Fußball Podcast wird präsentiert von Create Identity, deine Kreativagentur für Unternehmen, Lifestyle und Event.

00:00:26: Herzlich willkommen und schön haben wir wieder eingeschaltet!

00:00:29: Das ist der Game Changers der Fußball podcast Und mein Name ist Valentin.

00:00:33: Es freut mich riesig, weil das endlich wieder eine Gastfolge ist.

00:00:39: Ich darf mir so sagen, dass ich im Schweizer Frauenfußball fahre.

00:00:43: Das ist ein grosses Wort und ich gehe davon, sie wird es verneinen – nichtsdestotrotz.

00:00:47: Marisa Wunderlin ist bei mir, der sehr grosse Namen ist.

00:00:51: Herzlich willkommen im Gespräch!

00:00:53: Danke vielmals für die Einladung.

00:00:55: Und ja, es ist ein grosses Wort.

00:00:57: Es ist mal leicht unwohlen!

00:00:58: Nein das verstehe ich.

00:01:01: Ich weiss schon relativ lange was als Intro hier kommt und ich habe mir das so etwas überlegt.

00:01:07: aber es ist tatsächlich so wenn man an Frauenfußball in der Schweiz denkt dann findest du schon, dann denkt man sehr schnell an dich und auch wenn die Sparer da sich noch am etablieren ist, ist es schon so dass man diese sehr schnell mit ihrem Verbindung bringt und dann finde ich ist das nicht ganz falsch.

00:01:22: Ich hoffe, dass sie ein paar Sachen schon bewegen können und dann stimmt es für mich.

00:01:27: Gut!

00:01:29: Wenn wir gerade losliegen, weil wir so viele Themen haben schon im Vorgespräch etwas beleidelt über alles Mögliche.

00:01:36: Aber jetzt einfach mal zum Soft-Einsteigen würde mir wundern.

00:01:40: Einfach grundsätzlich ein bisschen die Einsteigerfolge Wie bist du überhaupt zum Fussball gekommen?

00:01:46: Die Frage aller Fragen kommt sehr oft in solche Gespräche vor.

00:01:51: Damit ich mich nicht verliere, ist die Kurzversion auf der Strasse viel gespielt.

00:01:56: Ich habe eine Quartiere aufgewachsen, bei der es ziemlich viele Jungs gab und in der Freizeit geschütterten.

00:02:03: Und so entdeckte ich die Liebe zu dem Sport, bis sie irgendwann selbst im Verein beitreten durften.

00:02:10: Es wurde aber oberstufen, bis Sie in einem Verein

00:02:13: können.

00:02:13: Oh wow!

00:02:14: Ja gut... Wenn man so deine Instationen anschaut ... Ich kann mir einiges draussen lesen, dass aber auch gewisses Talent relativ schnell erkennt worden ist in verschiedenen Stationen.

00:02:28: Jetzt würde mich schon noch etwas wundern.

00:02:30: Es ist gerade angesprochen bis zur Oberstufe ging es bis du den Weg in eine Verein gefunden hast.

00:02:38: Wieso ist das so lange gegangen?

00:02:40: Das würde mich sicher wunderen.

00:02:41: und dann auch die Schritte sind relativ schnell aufs Mal gekommen.

00:02:46: Aber vielleicht mal bei der Oberstufen angefangen!

00:02:49: Das eine ist, dass meine Eltern und unsere Familie jetzt nicht in den Mega-Sportbezug sind.

00:02:56: Bei uns im Quartier hat das Wicke ein Verein gehalten.

00:03:01: Natürlich gibt es Bube-Teams rundherum oder auch Stadt-Sankt Gallen, sonst mehrere.

00:03:06: Ich bin in Sankt Jagen aufgewachsen als Quartiere von Sankte Gallen.

00:03:10: Da gab es natürlich schon einige Vereine.

00:03:11: Mir war nichts bekannt oder unserer Familie nichts für Meidli und dort ist das Wiener.

00:03:17: Es war nicht denkbar, dass ich jetzt zu den Buben gegangen wäre.

00:03:21: Irgendwann hat ein Vater von einer Bekannte gewusst, dass es in Wittenbach Frauen und Meidlerfussball gibt.

00:03:27: So bin ich dann ein paar Dörfer weiter ab und dann irgendwann dem Verein beitreten.

00:03:35: Das ist natürlich schon ganz viel Sport gemacht oder eben viel draussen auch gespielt haben mit den Jungs also auch andere Mädels bei uns.

00:03:41: Durch das habe ich eine Grundausbildung, wenn man so viel aus den Jutten schon hatte.

00:03:47: Aber zu sagen, ich wäre wirklich talentiert gewesen und zu gross.

00:03:51: Ich glaube mein Biss und der harte Kopf war überdurchschnittlich gut.

00:03:56: Und bei der damals noch geringeren Dichte in Kombination damit, dass ich bereit war zum alles auf den Fussball ausrichten.

00:04:03: Hat dazu geführt, dass sie sehr schnell auch in die Karte von Super League Teams kamen.

00:04:09: Es hat aber nicht zu viel Spiel gelangen in der Super League.

00:04:12: Ich finde das noch interessant, denn ich bin auch ehemaliger in Densim und es ist eine Diskussion, die ich oft führe bezüglich dem Talent.

00:04:21: Und da finde ich schon ehrlich gesagt, gerade die Einstellung und die Motivation der Bisse ist für mich mit ein grosser Teil dieser Geschichte.

00:04:28: Es ist einfach ein bisschen eine Frage wie man es gesellschaftlich sieht, weil meistens wird sie damit in Verbindung gebracht oder wie schön oder gut man kann dribbeln schiessen, wie viel Gold man schießt.

00:04:39: Aber das Talent ist sicher auch im Kopf ein großes Thema!

00:04:41: Ich bin absolut mit dir und ich gebe zu, dass es bis heute auch ein Thema ist, das ich explizit darauf schaue.

00:04:48: Wenn es darum geht um die Menschen zusammenschaffen, ob Spielerinnen oder Staffmitglieder.

00:04:52: Also lieber jetzt auf die aktuelle Funktion bezogen beim FC Tunis.

00:04:55: Es geht ums Ehemaligerum, um das finden von passenden Staffmitlider in meiner Rolle.

00:05:01: Und sich entwickeln wollen besser werden, bereit sein, viel investieren zu einem nächsten Schritt machen zu können für mich fast wichtiger als wie gute Person jetzt schon in ihrem Fach ist, weil ich glaube es dass man so könnte andere überholen kann aber auch wunderbar damit leben das wenn die Leute sich so gut entwickelt haben dass sie halt den nächsten Schritt machen und dann bin ich auch happy wenn man sich irgendwo anders wieder trefft.

00:05:28: Es ist super spannend.

00:05:29: Hier kommen ganz viele Sachen in den Kopf, weil ich das Gespräch oder die Folgen, die noch kommen... Ich

00:05:34: bringe schon alles, kann ich durcheinander?

00:05:36: Nein, es ist wunderbar!

00:05:36: Da komme ich sehr gerne nachher.

00:05:39: Noch darauf zurück aber jetzt zum nochmal schnell auf deine Karriere als Spielerin zu sprechen kommen.

00:05:44: Du bist dann relativ schnell in der Region Bayern gelandet und immer noch heimisch in diesem Sinn.

00:05:51: Wie ist das so gekommen?

00:05:53: Du hast mir im Vorgespräch bereits erzählt, also Ecken davon Darin und Hörerwunder, dass sie sich dort noch ein bisschen mitzunehmen.

00:06:01: Eine Ecke, die ich nicht erzählt habe ist, dass ich in einer Sport-Ausbildung war, wo ich an Tonschulen oder GIMA, wie man zu Bernd zum Beispiel sagt, der Kantis St.

00:06:11: Gallen war.

00:06:12: Wir haben dort so Sportausbildungen gemacht und sind für das Intenero gewesen.

00:06:16: Also so Sportleiter, Schwellsportleiterin glaube ich, so iundesquatschen.

00:06:26: Der Rot-Schwarze Thun, der heutige FC Thun war im Trainingslauch gleichzeitig.

00:06:31: Ich hatte grosse Augen natürlich, bin damals bestätigt.

00:06:36: Wir waren gerade von der NACI A heute in die NACIB abgestiegen und haben dort mit trainieren können.

00:06:41: Aber ich war auch weit weg vom Stammspielerinzeit.

00:06:44: Das gab es vielleicht an den Zwei-Jahren.

00:06:47: Dann war ich stundenneben dran trainiert ... Und dann hat er gefragt, ob ich auch spielen darf und gesagt habe, dass ich am nächsten Tag mit ihnen mittrainieren darf.

00:06:57: Irgendwie ging das aneinander mit dem Plan von dem Schulsportleiter vorbei oder vielleicht hat auch ein Lehrer in Büss noch das Auge zugedrückt.

00:07:03: Jedenfalls habe ich die ganze Woche den Büro zu schwarzen tun gefühlt.

00:07:05: Das ist zumindest in meiner Erinnerung mittrainiert.

00:07:09: Dann ist der Plan entstanden, dass sie mir gesagt haben, sobald die Kante fertig sind, soll ich doch zu ihnen spielen kommen.

00:07:14: Cool!

00:07:14: Und dann war es überlegt was ... Was kann man studieren?

00:07:17: Wo ist man am Nächsten mit der Uni?

00:07:19: vielleicht auch für die Nachdenkante?

00:07:23: Ja, da ist die Uni Bern dann natürlich mit den geografischen Nähe zu tun.

00:07:27: Was war es mit dem Schnellzug?

00:07:28: Siebzehn, achtzehn Minuten so ... Ja!

00:07:30: Ist das neu gewesen?

00:07:31: So bin ich auf die Tauern zügelt und habe noch zu Bern angefangen zu studieren.

00:07:35: Okay ja, lustig.

00:07:36: Also eine typische Fussballgeschichte irgendwie so ein bisschen wie sich auch mehr denn das ergibt.

00:07:41: Mega spannend gerade jetzt auch wenn man schaut wo du jetzt so gelandet bist Du hast das jetzt schon zwei, drei Mal erwähnt oder?

00:07:48: Dass du nicht allzu viel Spiel gemacht hast.

00:07:51: Über diese Zeit im Fußball ist dort schon der Gedanke gesehen dass Trainerinnen werden oder als Funktionärin auch weiter machen Dass du das ja in Angriff nimmst, oder wenn man schaut auf deine Station und wie lange ihr geschüttert hast, dann findet man relativ gut.

00:08:09: Oder schnell raus.

00:08:10: Das ist nicht so super lang gewesen als es theoretisch möglich war.

00:08:14: Ist das schon in deinem Kopf gesehen?

00:08:16: Wie hat sich das sehr gerne?

00:08:18: Ich habe während des Sportstudiums ... Angefangen erst in der Athletik Trainingsleitung bei IB.

00:08:24: Sie ist Frauennachwuchs nach einem halben Jahr, dann auch bei den Buben im Nachwuchs.

00:08:28: Was irgendwie naheliegend war mit dem Sportstudium und den Atletik-Hausbildungen dort drin, wo ich noch angefangen habe zu machen.

00:08:34: Dass ich aber effektiv als Athletiktrainerin oder später Fußballtrainerin, dass das mein Lebensunterhalt könnte sein, was mich damit verdient, das habe ich mir nie überlegt.

00:08:44: Zum Ehrliches.

00:08:44: Das hat es auch nicht gegeben.

00:08:45: Ich habe keine Frau gekannt.

00:08:48: Wir wussten, dass es das gibt.

00:08:50: Aber wir konnten nicht fast ein Teil von diesem System sein, faszinierenderweise.

00:08:56: Bis dann wenn die Martina Foss einmal in eine Training vorbeikam und einen Spruch gemacht hat.

00:09:01: Zum ersten Mal dachte sie, oh mein Gott!

00:09:03: Sie ist eine Frau, sie kann das.

00:09:05: Das ist ihr Job so... Why not?

00:09:07: Wieso ich nicht auch?

00:09:10: Seit hier ist mir so bewusst wie wichtig es ist, dass man sichtbare weibliche Vorbilder haben kann Neben den vielen guten Männern in deinem System.

00:09:19: Aber zu deiner Frage zurück... Ich würde eher sagen, dass ich irgendwann schmerzlich gemerkt habe mit ein, zwei, zwanzig, dass meine Perspektive als Trainerin besser ist.

00:09:31: Dass die grossen Träume, die ich habe, als TrainerInnen, eher als SpielerInnen deutlich realistischer sind wenn ich die Schienen wechseln.

00:09:42: Und auch dort immer noch nicht mich wirklich als Profi-Profi gesehen haben, aber einfach ... Ich habe schon gemerkt, dass ich als Spielerin limitiert bin.

00:09:50: Aber es war ein Prozess von über zwei Jahren, das auch Veto hat.

00:09:54: So ein eigenes Bild von sich loszulassen und von welchen Fußballern zu sein können.

00:10:00: Ja,

00:10:00: das kann ich sehr gut.

00:10:00: Das habe ich selber auch erlebt...

00:10:03: Wie lange hast

00:10:05: du etwa gehabt?

00:10:06: Auch deutlich länger.

00:10:07: Also ich habe mit der Drei-Zwanzig den Traum in Afexzeichen aufgegeben.

00:10:13: quasi weitergespielt, aber dann ohne Ambitionen sicher fünf Jahre

00:10:18: lang.

00:10:19: Und es ist währenddessen aber wie auch immer noch so ein wenig gehofft.

00:10:21: vielleicht können sie wieder lange?

00:10:23: Oder das war wirklich klar, dass du nicht zurückgehst zum FCB?

00:10:26: Ja und nein!

00:10:27: Zum einen war ich realistisch im Sinne, dass die drei Monika, dass sie nicht mehr aufgehen werden.

00:10:34: Das aber los zu lassen, das hat schon trotzdem.

00:10:37: Also der Gedanke, ich könnte doch vielleicht und irgendwie... Wenn das und das passiert dann können sie trotzdem noch.

00:10:42: Das habe ich sehr lange gehabt.

00:10:44: Habe ich vielleicht Phasen wie es sogar jetzt nahm?

00:10:47: Ja.

00:10:48: Sehr nüchtern- und neutral mittlerweile, aber doch ja.

00:10:50: Also da kann ich sehr gut verstehen.

00:10:52: Ist auch schwierig.

00:10:53: also ich glaube Und da können wir uns ja beide reinzuhalten.

00:10:58: Mit diesem intensiven Fussballspiel und dem intensiven Sport machen, da haben so viele Identifikationen dran.

00:11:04: Ich weiss nicht bis es bei dir war.

00:11:06: Es ist mit mir sehr wundernäher, aber ich vermute

00:11:08: auch

00:11:08: nicht

00:11:09: viel mehr.

00:11:10: Und auch dass die Leute fragen, hey Valentin wie läuft's im Fußball?

00:11:13: Oder ob Marisa wie läufts und wie steht er drin oder was... Das war das Thema, was die Leute wieder Kontakt aufgenommen haben.

00:11:21: Sind die Familien nach einem halben Jahr wieder ein Fest gehabt?

00:11:26: Ist bei mir heute noch so in meiner Gebärmütte gemeint und so immer noch total gut nachvollziehen.

00:11:34: Aber also mega Rief auch in diesem Alter schon mit Zwei-Zwanzig plus Minus, dass für dich so etwas feststellen finde ich ist trotzdem auch... Ja, etwas, was für dich spricht.

00:11:46: Gerade wenn man die Wärme anschaut, ist es sicher auch keine falsche Entscheidungen im Sinn?

00:11:50: Ich bin sicher, dass all diese Entscheidungen oder alle Sachen, die man im Sport lernt und ich durch den Fußball lernen darf, auch Persönlichkeitsbilden sind.

00:12:04: Ich bin immer noch stolz für mich, ein paar klare Linien zu ziehen.

00:12:10: Unter diesen Umständen möchte ich noch spielen und unter den nicht mehr.

00:12:14: Ich erinnere mich, wenn es gestern gewesen wäre, dass ich mit dem damaligen Trainer das Gespräch hatte.

00:12:20: Und ich habe mir auch gehofft, wenn ihr nur einmal seid ... Du bist wichtig für das Team, weil du hättest sagen können, dass Material immer zusammengeräumt ist.

00:12:32: Irgendetwas

00:12:32: sagst du, warum ich weiterhin deiner Meinung noch wichtig bin für dieses Team?

00:12:36: Dass du mich siehst in irgendeiner Rolle!

00:12:39: Es muss nicht einmal auf dem Platz sein... Ich habe dich weitergespielt.

00:12:43: Aber ich habe in den zwanzig oder dreißig Minuten auf einen Satz gewartet.

00:12:50: Das war wahnsinnig belehrend für mich.

00:12:53: Für meine Tätigkeit als Trainerin oder auch als Funktionärin, mit den Leuten, die ich zusammen arbeite.

00:13:01: Sehr ehrlich direkt zu sagen was für eine Rolle sehe ich aber auch aufzuzeigen... warum sie in dieser Rolle so wertvoll sind.

00:13:09: Und wenn Sie eine andere Rolle möchten haben, was möchten Sie machen um die anderen Räume zu kommen?

00:13:15: Was müssen Sie besser werden, wenn Sie in einer anderen Rolle möchten, dort sehr transparent sein und bei denjenigen, denen ich nicht will weiter zusammenarbeiten, für diesen zu sagen, konsequent?

00:13:24: Lass es für mich auf diesem Grund nicht weiter gehen!

00:13:27: So... BAM!

00:13:29: Das hat mich das sehr fest gelehrt, diese Erfahrung.

00:13:32: Die ist merzlich als Spielerin.

00:13:34: Das ist mega interessant.

00:13:36: Doch kommen wir jetzt noch gerade zu den Folgenfragen dazu.

00:13:39: Du hast den Plan schon

00:13:40: ganz

00:13:41: kaputt gemacht!

00:13:42: Ja, aber es macht er nicht.

00:13:43: Es ist ja wunderbar und megacool so.

00:13:46: Etwas war für mich sehr lange und darum ist die Frage sehr spannend.

00:13:51: Das Thema ist, dass die Abheimigkeit der Spieler oder Spielerin vom Trainer.

00:13:55: Du bist natürlich sehr professionell und auch nachvollziehbar erklärt wie du als Trainerin.

00:14:02: Der Zugang zu einer Spielerin ist klar für die Person.

00:14:09: Aber die Perspektive vom Spieler, gerade in diesem Alter, ist halt schon oft auch... Das kennst du sicher auch!

00:14:14: Der klassische Blick nach außen, selbst nach mir geht und selbst Profis mit euch mal achten, machen das so oft.

00:14:20: Und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass es adreniert im Negativ sind über Jahre.

00:14:26: Ist das der richtige...?

00:14:27: Da könnte man sagen, du hast die richtige Ansage.

00:14:30: Dann müsste man dort eigentlich auch noch anfangen und sagen okay das Feedback von der Trainer oder der Trainer ist bis zu einem gewissen Rahmen relevant aber grundsätzlich nicht einfach auf deine Leistung hat es noch bedingten Einfluss sondern nur du hast einen Einfloss.

00:14:45: Ich würde ganz ganz fest dahin gehen dass man unbedingt zöten, die in der heutigen Gesellschaft sehr fest ist und das Spielrein, das wir zusammen geschafft haben, Leute aus den Ohren raus auf diesen Prozess zu schauen.

00:14:59: Was möchtest du besser werden?

00:15:01: Was machst du dafür?

00:15:02: Und das sind die relevanten Faktoren!

00:15:06: Und jetzt auf das Gefallen bezogen, oder?

00:15:08: Dann würde ich das Gefalle gegenüber dem Coach wichle weg.

00:15:12: Weil du anfängst, dir selber zu gefallen, weil du anfangst dich an dir selbst.

00:15:17: Wer möchte ich als Spielerin sein?

00:15:20: Was möchte ich verkörpern?

00:15:21: Ich weiss, was meine Stärken sind.

00:15:24: Und diese Stärkungen müssen der Grund sein, warum ich spiele.

00:15:27: Nicht weil ich zwei oder drei Schwächen mehr habe als andere, sondern weil ich besser bin in der Gradlinigkeit.

00:15:32: Weil ich besser ist wegen der Boxverteidigung.

00:15:36: Oder weil ich den besten Kopfball habe und den besten Kornen.

00:15:39: Was auch immer, wegen diesen Eisswettpunkten spielst du.

00:15:43: Dann glaube ich, wenn man sich dort feste das mit einbeziehen ... Und das habe ich wirklich geliebt mit dem Team, dass man so mitten Zeit gegen das Ende, gerade auch zum Teil, weil ich aus Krankheit unbedingt ausgefallen bin.

00:15:57: Aber schon vorher haben wir angefangen aufgelesen, dass sie in kleinen Gruppen eigentlich sich gegenseitig wie ... Coaches im Sinn von, sie haben ihre Themen auch was sie am arbeiten sind.

00:16:06: Kann ich auch sein... Ich muss eine bessere Work-Life Balance haben!

00:16:10: Ich muss mit meinem Chef reden damit ich eine halbe Stunde früher noch gehe, damit ich nicht mit Stress ins Training komme weil das macht mich noch zu einer besseren Spielerin.

00:16:16: Das ist auch etwas die hilft dass sie angefangen hat in vier Gruppen Die Sachen untereinander besprechen dass sie gar nicht mehr uns Coaches brauchen.

00:16:24: und das spielt am Schluss In diesem Sinne zum Zugschrotz zu dir Dass man es weglöset vom Reihenfazit von Coach, so wie bei Römischem Richt.

00:16:37: Und gleich musst du am Schluss als Coach die Wissenscheidungen fällen.

00:16:47: Es gibt Situationen, wo es explizit notwendig ist, dass du an einer Spielerin aufzeigen schluckst.

00:16:57: solange dein Abschluss oder deinen ersten Kontakt nicht besser wird Solange wirst du nicht von Anfang an spielen.

00:17:05: Und jetzt ist es wichtig, dass wir zusammen anschauen wie du besser in deinem ersten Kontakt wirst.

00:17:08: Das heisst nicht, dass ich als Coach die Lösung habe und immer mit ihren Einzelnen trainieren muss.

00:17:14: Aber vielleicht kann ich sein Coaches drinnen... Dass sie für sich die Strategie entwickelt hat.

00:17:22: Ich habe ein Zettel.

00:17:23: An meiner Einspielerin hat einmal ein Zetel auch ihre Haarbürste darauf geklebt.

00:17:28: Es ist nicht mehr erste Kontakte, es ist auch egal.

00:17:31: Das Thema ist hinten auf der Bürste angeschrieben.

00:17:34: Weil sie weiss vor jedem Training wird sich das Tor bürsten.

00:17:37: So vor jedem Trainings wird sie die Reminder haben – das ist mein Thema!

00:17:42: Sonst gehst du ins Training immer ehrlich.

00:17:44: Wir Fußballerinnen und Fußballern müssen konsumenten.

00:17:47: Und wir sind ... Das wurde uns antrainiert.

00:17:50: zum Konsumieren im Training.

00:17:54: Ab und zu ist es notwendig, sich als Coach zu sagen, dass das fehlt.

00:17:57: Sonst sagen sie ja, wieso spiele ich nicht?

00:17:59: Gewisse erkennen selber.

00:18:01: Viele behaupten eigentlich schon selber, was sie besser werden müssen aber müssen sie dabei ein bisschen begleiten.

00:18:06: Das habe ich lange ausgeholt, sorry.

00:18:08: Mach gar nichts.

00:18:08: Was ist irgendwie drin so... Ja,

00:18:09: ja, nein!

00:18:09: Es ist hochinteressant und ich finde ... Schlau, der geht gerade ein bisschen in den Bau.

00:18:14: Du wirst deine Zeit in St.

00:18:15: Gallen erwähnt.

00:18:16: Aber wenn du jetzt nicht dort bist, aber ich glaube viele von unseren Hörern und Hörer sind aus dieser Zeit sicher noch sehr präsent.

00:18:24: Ich denke auch das hängt damit zusammen, dass du da wirklich etwas aufbauen könntest.

00:18:30: Das Fraueteam des St.Gallens konnte auch nach dem Zusammenschluss etwas aufzubauen können, was man jetzt sagen kann.

00:18:37: Doch SG ist mir erst der Drittel, so plus minus.

00:18:41: Das ist die eine Geschichte, die andere von früher an.

00:18:45: Du hast vorhin schon erwähnt, du bist über das Athletik-Training so ein bisschen in das... ...einen gerutscht und dann hat sich es weiterentwickelt.

00:18:54: Und du hattest aber sehr viel spannende Stationen.

00:18:56: Von warum auf das aber kommen?

00:18:58: Wann hast denn du gemerkt, dass du... Ja, dass da etwas im Frauenfußball gehen kann, auch professionell oder zumindest als... Für

00:19:07: mich

00:19:07: jetzt!

00:19:08: Genau.

00:19:11: Ganz ehrlich, ich glaube erst hier, wo ich noch wirklich hundert Prozent als Trainerin geschafft habe.

00:19:17: Wenn ist das gewesen?

00:19:19: Ich

00:19:21: war noch ein Superleaktrainerin bei IB, aber es war immer Teilzeit neben dem Schaffen.

00:19:26: Und wenn mich da jetzt Magglinge im Hauptjob geschaffen hat und jemand gefragt hat was ist was du schaffst, dann habe ich immer zuerst gesagt ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesamt für Sport und ich bin auch Fußballtrainerin.

00:19:36: Aber vom Aufwand her ja ganz ehrlich ist die ganze Klasse von den Fußballtrainern eigentlich zuerst gewesen.

00:19:40: Aber in meinem inneren Auge gab es das wie nicht?

00:19:45: Und ich weiss noch, wann es gestern gewesen war.

00:19:50: Zirena Friedli war bei uns in der Schule.

00:19:53: Das ist ein Spitzensportrs und sie hat mir erzählt Marisa.

00:19:57: Ich habe heute entschieden – nach einem Gespräch in der Armee – eine Zeit, wenn jemand fragt, was du schaffst, dass er sagt, ich bin Fußballerin?

00:20:06: Und ich studiere noch Sport nebenan!

00:20:10: Und das hat mich noch zum Denk angeregt.

00:20:12: Wir hätten es gerne von unseren Spielerinnen, dass sie den Fußball ins Zentrum stellen.

00:20:16: Also muss ich auch der Mutter das auch ins Zentum stellen.

00:20:19: Einfach auch aus der Identität her.

00:20:22: Das war für mich ein Game-Changer.

00:20:25: So wirklich innerlich glaube ich, da habe ich es dann, in dem ich zu Maglingen aufgehört habe, und dann bin ich den Anatzee Assistenztrainerin und bin bei Kriens Challenge League Athletik Trainerin.

00:20:36: Dann ist wie so eine bewusste Entscheidgesicht aus dem Sport Ich gehe aus einer Risiko ein, in eine etwas crazye Fussball.

00:20:48: Von dem Moment an wurde ich unsere Identität.

00:20:51: Aber eigentlich viel zu spät!

00:20:52: Ich hoffe, dass ganz viele Frauen das heute sehr viel früher noch als solche erkennen.

00:20:58: Bei allen Lieben, aber du bist immer noch sehr jung.

00:21:01: Du hast schon so viel Erfahrung gesammelt, auch unter anderem weil du relativ früh aufgehört hast als aktive.

00:21:08: Aber du bist super jung!

00:21:10: Jetzt geht es gut bei der unbeliebten Vergleiche mit den Männern.

00:21:14: Die wollen dafür nicht mehr zuvor mit ein paar Ausnahmen, die sie nicht schaffen, Nagelsmann und so.

00:21:18: Aber in der Regel mit vierzig plus Mühlen sind.

00:21:21: Bist ja gar noch nie gedacht.

00:21:23: Ich finde, du hast einfach schon einen sehr braun gefüllten Rucksack.

00:21:28: Es klingt gut, wenn es mir wieder zu wickeln würde um wieder auf den Platz zu gehen.

00:21:33: um eine zweite Runde anzunehmen.

00:21:35: Wer weiss, wer weiss?

00:21:35: Der Tag wird

00:21:38: kommen!

00:21:39: Das kann ich mir gut vorstellen... Was mich mit dem Thema Athletik-Trainerin interessieren würde, weil da hätte sie auch irgendwann mal einen Umdenken gehabt, dass du das vereinbarst oder hast das vereinbart mit deiner Trainertreitigkeit.

00:21:53: Aber irgendwann musste es ja ablegen zum Vollfall auf Trainerinsätze.

00:21:57: Wie ist das gekommen?

00:22:01: In meinem Inneren so ... Erleben, wenn man so will.

00:22:05: Die Leidenschaft als Fußballtrainerin war insofern grösser von Anfang an schon.

00:22:13: Als ich bei den Mädchen und Frauen im Fussball gemerkt habe, konnte ich wahnsinnig viel bewegen und mitgestalten.

00:22:20: Vielleicht auch aus dem inneren Antrieb oder einer meiner Werte ist es irgendwie, dafür einzustehen zu können, dass wir nachher eine Chancegleichheit kommen.

00:22:31: Da haben wir immer noch bis heute so viel und vor zwanzig Jahren erst recht, als ich etwas angefangen habe mit der ersten Coaching-Affahrung.

00:22:39: Wir hatten einfach so viel Luft nach oben bei den Meitlen, dass ich das Gefühl hatte oder kann ich sehr, sehr viel bewegen.

00:22:45: Aber Geld habe ich natürlich nicht verdient dort.

00:22:47: Und dann ist die Athletik-Training bei den Buben, sei es in Sbibia oder nach dem FC Zürich parallel zu meiner Tätigkeit als Assistentin bei der Superlig ist ... Das war die ideale Kombi.

00:22:58: Es stand in einer oder anderen Frauen, das war ein Fünfzehntgestell.

00:23:01: Also wo könnte ich im Fußball noch arbeiten?

00:23:05: Und dann war es ja im Männerfußball, um irgendwie Geld verdienen zu können.

00:23:11: Was für eine Rolle ist realistisch als Frau?

00:23:13: Dann sind wir standaktuell, glaube ich, in der Atletik nacheinander Realität.

00:23:19: Auf einem Profi-Niveau wie als Trainerin.

00:23:22: So war es eigentlich eher der Zweig, was auch dazu hier war.

00:23:26: noch zum Geld verdienen.

00:23:28: Also ein bisschen Mittel zum Zwecken aber im Positiven?

00:23:30: Ja und nicht dass ich... also ich habe das auch mit voller... Ich hoffe es könnte offensichtlich bestätigen, weil sie immer mit voeller Leidenschaft gemacht haben und auch bereit waren bei zu viel investieren.

00:23:40: Aber wenn's so wirklich darum geht Längfristig mich für etwas kommen will dann ist die Frau eine Mädchenfussball und die Entwicklung in der Schweiz

00:23:49: Kommen wir nachher sicher auch noch darauf in dem Detail.

00:23:52: Noch zwei Themen sind für mich sehr spannend, bezog auf deine Trainer-Innetätigkeit.

00:23:58: In St.

00:23:59: Gallen hatte ich vorhin schon etwas atmen kann und du ja auch.

00:24:03: Wenn ich das Team verfolgt habe über die letzten zwei Jahre, wo du da warst, dann ist es für mich immer – und du würdest mir wahrscheinlich gerade korrigieren, weil es noch viel komplexer ist – aber für mich war es immer so, in der Aussenwahn zu sehen.

00:24:16: Erstens mal in St.Gallen auswärts spielen Das unbeliebteste Testspiel zum Spielen und gesicherte Defensiven, sehr sauber in der Defensive verschaffen.

00:24:29: Ist das nur eine Aussenwahrnehmung oder ist es etwas, was du auf die Welt gelegen hast?

00:24:35: Und wenn nicht, auf was hast du so den Weg gelegt in dieser Zeit?

00:24:38: Oder wieso hättest du FC St.

00:24:40: Gallen etablieren können, sagen wir, in den Top fünf plus minus?

00:24:43: Aber

00:24:45: als Erstes ist es wichtig, zu sagen dass viele Sachen oder positive Umstände wie auch zusammengekommen sind.

00:24:49: Das heisst in der Führung und immer noch sind die beiden Spotschef wenn ich mit Patrizia Vili-Sandrecker II, die sich in der Region unglaublich gut auskennen, für den Frauenfuss bei dieser Region engagieren.

00:25:04: Sie zwei in der Kombi mit dem man nach und nach richtig coolen Staffmitteln gefunden hat.

00:25:09: Jetzt kann man natürlich sagen, wenn das vier bis fünf Jahre nacheinander gelingt ist es vielleicht auch kein Zufall.

00:25:13: Und ja ich glaube es ist kein Zufall weil wir uns so ein gutes Netzwerk aufgebaut haben und das kombiniert damit dass wir vor fünf sechs Jahren damals erstmals wie Spiele reingehen die wieder zurück kamen.

00:25:27: Es war Jana Brunner, die von Basel zurückkriegte.

00:25:29: Das war Eva Bachmann, die zurückkommt und von IB.

00:25:33: Die war noch in den USA, aber eine ursprüngliche Ostschweizerin.

00:25:37: Dass mehrere Spieler zusammengekommen sind, wo uns Halt gehenden.

00:25:42: Karin Bernhardt, der schon ein Jahr oder zwei Jahre zurückkann, ist von Zürich.

00:25:47: Das hat unglaublich geholfen!

00:25:48: Das krischt quasi gut.

00:25:49: Das hätte unglaublich gut gekrüst gegeben.

00:25:51: Und ich hoffe, sie spielen jetzt nochmal ein, zwei Jahre.

00:25:53: Sie sind alle immer noch da, sehr cool.

00:25:57: Ja, das als Basis.

00:25:59: Dann behaupte ich jetzt einfach mal... Wenn meine Philosophie im Umgang mit Menschen ist, gelingt es mir besser und weniger, ein Involvieren von den Menschen in einem Projekt soll ihres eigenen werden.

00:26:14: Und wir haben es geschafft, dass die Spielerinnen sich ganz fest an der Hoffnung denken.

00:26:18: So wie ich sie empfunden habe mit dem angefangen hat zu identifizieren,

00:26:21: d.h.,

00:26:22: wenn die SpielerInnen sagen ... Wie es gestern war, das erste Gespräch mit ihnen war.

00:26:28: Wir möchten dann ihr zuten und sie haben gefunden St.

00:26:30: Gallen ist Pressing.

00:26:32: Bei den Männern war auch Pressing Zeitler-Pressing St.Galles Pressing machen wir genau gleich.

00:26:37: Dann haben wir ihnen vorgelegt können.

00:26:40: wir machen aber heißt dass wir das Laufvolumen haben.

00:26:46: sind er zu dem bereit Sie so wichle ihr möchtet das?

00:26:49: Wir sind dabei.

00:26:50: heisst für uns aber dass das das möchtest du mitgehen zwei, drei Themen wirklich etablieren können.

00:26:57: Das Pressing war eine, das schnelle Umschalten war eine und mit der Zeit auch die solide Defensive, wo aber mitgetreitet wurde, ist natürlich durch drei oder vier Spielerinnen

00:27:07: ... Wo wir auch

00:27:09: ein bisschen Glück gehabt haben, dass diese Spielerinnen in Top Form waren und gesungen sind.

00:27:14: Da hatten sie jetzt schon nochmal ein paar Wechseln gerade auf diese Saison und letzte Saison schon mit einem bis zwei Verletzungsausfällen.

00:27:23: Ja, sodass das dann zu dieser soliden Defensive geführt hat als Produkt.

00:27:27: Aber es ist nicht so, dass wir das übermessig trainiert hätten.

00:27:30: Wirklich tatsächlich nicht!

00:27:32: Es war selten ein Trainingsthema.

00:27:33: Ich glaube, wir hatten in der letzten Saison zwei Wochen Defensivthemen.

00:27:38: Das ist wirklich wahnsinnig.

00:27:40: Spannend?

00:27:41: Ja, das haben sie so festgelebt.

00:27:42: Das war gar nicht mehr notwendig zum thematisieren.

00:27:44: Ja, das ist schon mega dankbar.

00:27:46: Und eben wenn es Asylen hat, wo viele sie mitbringen und verkörpern, dann zieht man auch mehr aus.

00:27:52: Dafür haben offensiv viel Luft nach oben gehabt und da gefällt mir sehr gut jetzt zu sehen wie fest dass sie auch konstruktiv probieren zum Teil mutiger von so einem heiss in so einer Zeit zwei zu kommen.

00:28:03: Das war einfach der zweite Punkt, weil das ist für mich ein Thema, was auch nicht damit in Verbindung zu gehen ist.

00:28:08: Es ist ein Thema gesehen im Vergleich zu der Defensive, die immer gehabt hat.

00:28:14: Dass man dann aber nach sich belohnt hat oder Mekkole und damals sehr spannend fand.

00:28:20: auch dass du jetzt gerade gesagt hast wie hier haben wollen Fussball spielen mit einem Agri-Spressing mit Umschaltfussball Und ja jetzt nimmt sie sogar den anderen Entwicklung.

00:28:32: Wie verfolgst das noch?

00:28:34: Ist jetzt so ein bisschen atönd Aber

00:28:36: nicht in der Tüvi zum Teil zu mir selber etwas schützen, weil auch wenn ich nicht mehr in St.

00:28:43: Gallen bin, bin ich trotzdem sehr verbunden mit dem Club und der Region, mit den Menschen drin.

00:28:50: Und ich würde bis jetzt sagen, dass es gerade für junge Schweizerinnen – vielleicht müssen wir unbedingt SchweizerInnen sein, aber rein so ökonomisch macht Sinn, dass das nicht viele Ausländerinnen sind, dass St.

00:29:03: Galle einen richtig guten Ort ist!

00:29:06: um besser zu werden und wir versuchen, etwas ähnliches in die Tune aufzubauen.

00:29:10: Das ist jetzt meine Vision.

00:29:13: Um mit nicht wahnsinnig viel Mittel etwas solides auf die Beine zu stellen, das die Spielerinnen sagen können, wenn ich hierhin gehe, finde ich ein Setting, der nicht nur verhebt, welches besser kann werden, weil es richtig gute Coaches sind, weil Bedingungen und Setting richtig gut sind, sondern auch noch mit mir.

00:29:32: Und es ist wirklich selten im Fussball.

00:29:34: Das tut mir leid, um das zu sagen.

00:29:35: Es ist sehr transparent und ehrlich und direkt kommuniziert wird.

00:29:38: Wo ein Vertrag noch... Ein Vertrag ist und wo wenn man sagt, schau uns das Ziel ist, dass du bei uns drei Jahre unterschreibst Und du willst nach zwei Jahren gehen?

00:29:46: Dann freuen wir uns!

00:29:48: Dann ist es cool für uns!

00:29:50: Wir werden dich schon gehen!

00:29:51: Aber bitte unterschreibe glücklich drei Jahre nicht nur zwei, damit wir eine Chance haben, dass wir noch etwas mehr bekommen.

00:29:56: Weil da haben wir als Sankal auch in den letzten Jahren... Ich glaube bis immer oft war es auch zunett im Sinne, dass man so fest zum Teil auf Bedürfnisse der Spielerinnen eingegangen ist.

00:30:09: Dass du am Schluss ökonomisch gleich schlugst und als Verein zumindest noch in eine Verhandlungsmacht kommst.

00:30:16: Das heisst ja nicht... oder jetzt rede ich für dich für die Zukunft!

00:30:20: Es ist auch nicht unser Ziel, dass ein Spielerin nachher muss bleiben wenn sie den nächsten Schritt machen.

00:30:24: Ich glaube sogar die Rolle von unseren Clubs wie St.

00:30:27: Gallen, wie du und ich, dass du die Spielerinnen wieder ziehen lässt aber du musst schauen, dass Du gleich einen Teil bist von diesem Business halbe Jahre oder jahres Vertrag machen.

00:30:39: Das ist ein wunderbarer Übergang eigentlich, du hattest ja selber schon ein bisschen Gleck im Bezug auf die Ton.

00:30:46: Es ist schon spannend, dass ich gerade noch in der letzten Aussage mitgenommen habe, dass der auch quasi Vertragsthemen involviert war bei St.

00:30:54: Gallen.

00:30:56: Oder habe ich das jetzt falsch herausgehört?

00:30:58: Das ist es schon eigentlich nicht ganz... gewöhnlich für den autonomen Fußball verbrauchen.

00:31:03: Frauenfußball ist ein Startup-Unternehmen.

00:31:05: Ja, klar!

00:31:06: Und geht es?

00:31:08: Vielleicht sind das jetzt die grossen drei oder vier Jahre Fünfklubs.

00:31:10: Wir müssen nicht wegen dem, was sie sagen werden.

00:31:12: Wenn jemand von ihr hört, dann werden sie sagen... ...ja aber das ist nicht State of the Art und dann solltest du nicht super eingespielen.

00:31:18: Ich sage mal, schau so langs nicht.

00:31:19: Die zehn Vereine gibt in der Schweiz Und es gibt nicht zehn Vereinigungen.

00:31:23: Es sind fünf oder sechs, die so ein professionelles Setting haben.

00:31:27: Setting im Sinn der Sieben und alle Staffmitglieder.

00:31:31: So gut kann zahlen, dass sie sich einfach leisten können.

00:31:33: Hundertprozent Sportchef und noch technische WSW.

00:31:37: Solange du das nicht kassst, dann haben wir vielleicht fünf in der Schweiz, wo sie sich das leisten könnten.

00:31:41: Solang wird's immer so sein bei den anderen Clubs?

00:31:44: Dass man auch noch andere Sachen macht wie nur das, was auf seinem Papier steht.

00:31:48: Im Lied war ich nicht wegen dem Vertrag.

00:31:51: Aber klar, im ganzen Aufbau.

00:31:53: Meine beiden Chefinnen haben am Anfang symbolische fünf Prozent Anstellung gehabt.

00:31:59: Das ist inzwischen auch viel besser und das ist super organisiert und strukturiert jetzt wirklich auch in St.

00:32:03: Gallen.

00:32:05: Aber ja dann ist es logisch, dass du mal eine Platzreservation eingespielst bei der Stadt und dass du auch einmal ein paar Handelsstangen organisierst und auf doti.ch noch so ... Ja, das gehört einfach dazu!

00:32:21: Ich finde es schön gesagt, ein Start-up.

00:32:24: Es ist ein schönes Bild.

00:32:28: Das finde ich sehr spannend, weil du hast das auch gerade angesprochen.

00:32:30: Solange es nicht zehn Vereins in der Schweiz geht, wo diese Strukturen arbeiten können

00:32:36: ... Oder die Finanzen so haben?

00:32:37: Genau!

00:32:38: Man

00:32:38: muss auf diesen Mitteln zurückgreifen.

00:32:40: Das find ich super spannend.

00:32:42: Du hast den Job übernommen als Sportdirektor beim FC Thun.

00:32:46: Ich glaube, das darf man selber sportlich hören.

00:32:49: Aktuell noch zu dem hinteren Tabellenplatz in der AVSL.

00:32:54: Nicht so dort ist es eigentlich ein Hauszeichen.

00:32:58: Das ist jetzt einfach aus dem Bauch raus.

00:32:59: die erste Reaktion, die ich empfinde wenn ich das höre.

00:33:03: Kannst du uns hier ein bisschen mitnehmen.

00:33:04: also zum einen wie sich das ergeben hat und ja auch so etwas vielleicht einführende Visionen wo dahinter steckt?

00:33:14: Die gewisse geografische Nähe habe ich nachdem das aufgehört hat.

00:33:20: Die Zusammenarbeit bin ich wieder auf Bern im sozialen Umfeld, zu Freunden Schrebergarten etc... Ich

00:33:28: bin nie schlecht!

00:33:30: Man forscht über Schrebergarten philosophiert.

00:33:31: Es ist natürlich geografisch näher, das ist ein Teil.

00:33:39: Das andere ist, dass ich gewisse persönliche Beziehungen habe wie meine früheren Tätigkeit und den Nachwuchsschäften Jörg.

00:33:46: Das ist einer der Kontexte, die sich damals auch ergeben hat in den letzten Jahren.

00:33:50: Er ist eine Nachwuchsleiter von den Jungs.

00:33:52: Wir haben ihn irgendwie nachgelaut und gefragt Wir mussten da bei den Frauen ein paar Veränderungen vornehmen, uns ein paar Leute trennen können.

00:34:00: Könntest du uns helfen?

00:34:01: Mit Kontext und Ideen?

00:34:03: Welche Beziehung im Fahrfussball fehlen?

00:34:07: Das habe ich dann vermachen darf.

00:34:09: Dann bin ich froh, haben wir mit Emil und Monika zwei richtig gute Coaches gefunden.

00:34:14: Richtig coole Kombi.

00:34:15: Haben die zwei ... In den ganzen Prozessen, in denen ich wieder ein bisschen beteiligt war, habe ich diesen Gespräch auch gemerkt.

00:34:23: Ich merkte, dass es eigentlich noch ärmste ist und sie sind wirklich einfach auf der Suche nach dem Vieh.

00:34:29: Und da habe ich gespürt, dass sie offen sind für das Vieh zu hören.

00:34:33: Ich habe schon viel im Fussball gesehen, dass man sagt, ja wir sind interessiert wie wird es du machen?

00:34:38: Aber dann hat man gleich ... Nein weisst du, wir lösen das einmal so und so!

00:34:41: Okay, und da sage ich nicht, dass er das so muss machen, wenn ich es sage aber... Ein Ausdusche auf einer Augenhöhe, die auch sehr transparent ist.

00:34:51: Ich bin mich mit dem Jog nicht in allem einig bis heute nicht, aber über Art und Weise.

00:34:59: Im Umgang ist so klar und ehrlich, dass ich sagen muss, warum nicht?

00:35:05: Und wenn Sie das Gefühl haben, ich kann mich aktiv mitbeteiligen, dann bin ich dabei!

00:35:10: Es ist ein Teilzeitstil.

00:35:11: Das kann ich gut kombinieren auch mit dem Leiter der Trainerinnen-Kürse, wo mein Moment wichtig ist und es ist, wenn das so für mich optimal sein darf, um meiner Leidenschaft zu fröhnen, um etwas weiterentwickelt vom Frauenfussball beizutragen, aber in einer Rolle, die ihnen ganz so fest als Alltagsgeschäft buntet wie als Trainerin.

00:35:37: Weil dann könnte man nicht mehr vorstellen, dass es zum Beispiel noch Kürs geht.

00:35:40: Das habe ich lange gemacht neben St.

00:35:42: Gallen aber das habe ich gemerkt.

00:35:43: Bum!

00:35:43: Das ist ein Too-Match.

00:35:46: Ja und in dieser Rolle kannst du viel eh haben.

00:35:49: Du hast nicht jeden Abend die Training.

00:35:50: Es ist auch nicht schlimm wenn du einmal auswärts spielst und nicht gehörst In der Funktion Und so können wir besser mit den Energiehaushalten.

00:35:58: Der Nachtteil ist, dass du nicht mehr am Sport auf dem Feld bist.

00:36:01: Kannst du nicht alles haben?

00:36:03: Ja

00:36:03: absolut Jetzt ist es ja so, wenn ich es richtig habe, fast noch eine Runde oder bevor das Blitz kommt.

00:36:11: Und ihr seid schon recht nirgends

00:36:15: in der

00:36:16: Abstiegsspiel sind.

00:36:17: genau jetzt muss man schauen wie das rauskommt.

00:36:22: Das letzte Jahr hat gezeigt, dass man sich dort zusammenwähren kann.

00:36:25: Die letzten zwei

00:36:26: glaube ich sogar?

00:36:28: Ja genau, aber spätlich ist es sicher herausfordernd.

00:36:31: Nichtsdestotrotz ist die Job ja auch einer der mit einer mittellangfristigen Planung verbunden ist und damit möchte ich mich entfassieren was deine oder eure Vision für den FC Thun ist, für die Frauenabteilungen vom FC Thum über die nächsten Jahre.

00:36:47: Also der Plan ist ganz klar von A und

00:36:50: B.

00:36:52: In meinem Schluss spielen dort vier Clubs um zwei Plätze, dann muss man realistisch sein.

00:36:57: Es kann sein dass du runter gehst aber das ist natürlich überhaupt nicht unseren Anspruch.

00:37:03: Aber wenn du etwas kannst oder auch gelernt hast auch von den Männern Das Mängis Worst Case Wenn du mal einen Schritt runtergehst Mängi kannst du nachher bei ihr recht ausholen für die nächsten Schritte zu machen.

00:37:14: insofern wir planen Alles liegt auch unabhängig.

00:37:18: Alle unsere Bestrebungen, sei es finanziell oder strukturell, sind unabhängig davon, ob wir in der Superlig sind oder die NAZI B für ein Saison runtergehen müssen.

00:37:28: Die Planung insofern ist zweimal fixiert mit Lena und den Sportchefen, mit Emil zum Beispiel als Head Coach, dass wir uns sicher alle getestet haben bis im Sommer.

00:37:40: eben unabhängig auf der Liga-Zurkehrkeit.

00:37:44: Und dass ich in den eineinhalb Jahren, also in den nächsten sechs bis zehn Monaten, zeige ich jetzt mal ein bisschen wie er da zeigt, wie gross denken ist wirklich realistisch Beton?

00:37:54: So, ich glaube, ich durfte aus dem Neinkästel plaudern als ich letzte Woche am Verwaltungsrat war und einen fünfjährigen Plan wie vorgeschlagen habe.

00:38:00: Jetzt müssen die Herren und Damen diskutieren... Herr und Frau, die Damen stört sich immer sehr bei den Fussballerinnen.

00:38:10: Bei den Damen stürzt sie mich eigentlich auch mal.

00:38:12: Also diese Herren und Frauen vom Verwaltungsrat müssen entscheiden können und möchten uns das leisten, kosten auch Geld.

00:38:22: Wir sind bereit, da geht es um gewisse ganz konsequente Entscheidungen als FC Thun.

00:38:27: bei den Frauen wirst du nie besser zahlen können wie die grössten Trüffchen.

00:38:34: Das ist einfach nicht realistisch.

00:38:36: Aber du kannst durchaus mitspielen, oben behaupte ich.

00:38:39: Wenn du in den täglichen Bedingungen besser bist wie die meisten und viele ... Ich glaube mir, dass wir im nächsten Jahr bei der top drei Bedingung sind.

00:38:50: Wir haben das Stadion mit Kunststrasse, ein täglicher Training im Stadio.

00:38:55: Allein schon das kann fast niemand toppen.

00:39:01: Wir spielen alle Spiele im Stadeon.

00:39:02: Ibi hat es auch.

00:39:04: Ich finde es recht schmuck in den Stockhorn Arena von der Größe her.

00:39:07: Es ist wirklich perfekt, es ist auch perspektivisch perfekt für den Fahrerfußball.

00:39:13: Das sind die Kombinationen damit, dass wir natürlich überzeugt sind, dass man schnell den Staff so hat in der Qualität und einen sehr steilen Entwicklungsweg dort.

00:39:25: Dass eben Trainingsbedingungen bezüglich Staff ohne Probleme bei den besten drei Vereinen mithalten können.

00:39:31: Und dann gibt's ein dritter Faktor... Und das ist für mich eine Finanzen, die einfach minimal gewährleistet sind.

00:39:37: Damit kannst du überhaupt mitspielen.

00:39:38: Der dritte ist, wie man strukturell politisch und interner aufgestellt ist.

00:39:43: Es hat sich extrem gesagt – muss ich, wenn ich einen Saaligen habe zum Frauenfußball?

00:39:48: Oder muss die Sportchefin, wenn sie ein Saalige haben, zuerst zu mir?

00:39:52: Ich denke zu jemandem, der diese Person geht oder dem den Nachher landen zum Verwältungsrat oder sind wir direkt?

00:39:57: An mir informieren können wir direkte Antworten über Ja oder Nein.

00:40:00: Und wenn man es schaffen möchte und direkt sein, das ist möglich... Wenn wir bei der Top-III in den Trainingsbedingungen arbeiten und eine minimale finanzielle Ressourcen haben, um sozusagen IN THE GAME zu kommen, dann träumen wir schon etwas grösser.

00:40:15: Aber alles zu seiner Zeit und jetzt bin ich mal gespannt, wie weit man auch mit aktueller Ressource

00:40:22: gehen kann!

00:40:24: Es waren so viele spannende Themen dabei und an sich das Thema FC Thun ist ja gerade momentan in der ganzen Schweiz ein Riesenthema, oder weil bei den Männern so viel gerade passiert, was nicht blank war.

00:40:37: Du hast jetzt gerade mega viele Themen aufs Mal erzählt, was dir gerade zu machen sind.

00:40:42: Sind da auch Synergieumme, wo ich sage, die dünnen diese Verknüpfung zusammen mit dem FC Thund weiterentwickeln.

00:40:49: Das ist der DNA, das man egal in Wellenberg.

00:40:54: Wie stellt man sich das vor?

00:40:56: Aus dieser Perspektive ist es sehr interessant.

00:40:58: Gerade bei einem kleinen Verein, wie es du und ich sind, ist Synergie-Nutzung zentral.

00:41:05: Das zählt für mich fast in den Bereichen auch von der Struktur hinein, die ich gesagt habe – nicht fast!

00:41:10: Es ist so, dass das in diesen Dritten Berichten nicht gehört.

00:41:14: Es kommt mir gerade ein Zitat in den Sinn.

00:41:15: Wer hat noch das erzählt, um medizinische Abteilungen aufzubauen?

00:41:21: Die Frau auf dem FC Thun war in dieser Saison ein neuer, breiter Fussball-Klub.

00:41:27: Diese Herren gaben alles, die ihr in ihren Möglichkeiten waren.

00:41:35: Und jetzt ist man neu in dem Gesamtclub und plötzlich... Upsi!

00:41:38: Ja, wir mussten da eigentlich bis zu ein paar Stellen Prozent Füße haben.

00:41:42: Wir mussten dann einen Teamarzt haben, wo die um diese Ausbildung hat.

00:41:45: Also gewisse medizinische Belangen, die du musst sagen für den Spitzenfussball, ist das notwendig.

00:41:49: Man sieht davon, dass es gewisse Sachen vorgesehen sind von der Leihgang.

00:41:52: Das ist auch richtig.

00:41:54: So, jetzt könntest du sagen, wir stellen alle Leute einzuliefert Frauen so wie wir sie für die Herren auch haben kostet eine Stangegeld.

00:42:04: Oder du sagst, in welchen Bereichen kann man das eben quer nutzen?

00:42:07: Und jemand hat mir letztens erzählt, dass die Coaches von uns vielleicht sogar der Emil war.

00:42:14: Dass Männer und Frauen nicht einmal zwei, sondern mal eineinzeigend fünf haben müssen anstellen.

00:42:20: Also du doch ziemlich viel einspaarsch, wenn du das gleich machen kannst!

00:42:24: Ein Beispiel, wo wir jetzt am aufgeleisen sind Physiopraktikanten und Praktikantinnen.

00:42:30: Da zählen wir dann neu ein Praktikanthin-Physio.

00:42:34: Am zwei kommt bei der ersten Team das Bede-Jungs im Einsatz ist.

00:42:38: Direkt nach dem Nachwuchs des Bede Jungs kommen sie zu uns zu den Frauen.

00:42:41: Am Anfang muss ich bei der AWS LV integrieren, coachen und dass sie hoffentlich weiterkommt und sich auch Teilfühlt von einem Team.

00:42:49: Und nach zwei bis drei Wochen, wenn es sich ein wenig ankommt, stellen wir ihre zusätzliche Liegen wie noch neben die Herren in den Raum.

00:42:55: Dann können dann Nachwuchsspielerinnen kommen.

00:42:58: Als man anfängt ... Bube brauchen wir noch, damit ausgesamt ... Man kann nicht hundert Prozent der Physiopraktikantin beschäftigen.

00:43:06: Weil Mädchen und Frauen trainieren heute im Moment alle eine Mabung.

00:43:09: So können wir nicht auf hundert Stellen prozenten.

00:43:12: Aber in der Kombi mit den Jungs kann das ein richtig spannendes Profil sein für einen Physiopathikantinnenpraktikanten.

00:43:19: Und dass man es eigentlich einerseits Frauen-Nachwachs Superlegfrauen wie irgendwie näher zusammenbringen und Know-how auch von der Superlink in Nachwuchs abzubringen, aber auch das Kombinieren mit Jungs.

00:43:29: Nur als Eisbeispiel.

00:43:31: Kraft darum sind wir gleich mal etwas Neues zu bauen, da geht es ums genaues Gleiche.

00:43:34: wie können wir's zusammen nutzen und Entwickler auch gestalten?

00:43:37: Das ist hochinteressant gerade was diese Synogiennutzung angeht weil ich glaube hier reden mich auch davon dass man nicht nur Köstensparen, die natürlich rein wirtschaftlich für diverse Vereine in den Schweiz mega relevant ist, aber man redet auch davon Die Qualität, die man sucht und durch das findet.

00:43:57: Da hast du gesagt oder da hat man Buben noch wie dazu benutzt nicht im Negativ aber benutzt.

00:44:04: Und so aber gleichzeitig für den Frauenfußball vom qualitativ hochwertigen Betreuung kann profitieren.

00:44:11: Das ist schon mega cool!

00:44:12: Ja und dass vielleicht auch in die andere Richtung insofern gehen kann wenn wir jetzt einen super Athletiktrainer haben Und der Athletikcoach hat noch völlige Ressourcen und Zeit.

00:44:25: Oder möchte ich sogar im Fußball weiter arbeiten?

00:44:27: Dann ist die Tür bei Thun Speerangel weit offen, dann auch in den Buben zu kommen.

00:44:32: Das geht bis hin zu den Coaches.

00:44:34: Wir haben zum Beispiel auch zwei Superleakspielerinnen, die schon im Nachwuchs bei den Bubens drin sind als Trainerinnen.

00:44:40: Also im Futeco

00:44:41: z.B.,

00:44:42: perfekt!

00:44:43: Es gibt auch dort eine Synagienutzung... ...die ich denke... Wir nehmen z.B.

00:44:52: Michelle Kohler, ein Spieler aus dem Super League Kader, der FF XII, bei den Jungs im Futego Trainerin ist.

00:44:59: Es ist doch win-win.

00:45:01: Einerseits haben sie Coaches, die wahrscheinlich oder Michelle sicher gut ausgebildet und noch mittendrin sind ... In diesem Geschäft, gleichzeitig profitieren wir bei den Frauen davon.

00:45:14: Dass sie bei den Jungs mit anderen Coaches Zusammenschaften, die wahrscheinlich im Durchschnitt besser auspillen sind, jetzt vielleicht auf der gleichen Stufe bei den Meitlen-Coaches noch?

00:45:21: Weil sie einfach schon mega früh dort mit Profitrainer zusammenarbeiten kann!

00:45:25: Wie geil ist das

00:45:26: denn?!

00:45:26: Wenn sie später zu den Meittlen wird, kommt als Trainerin – ich hoffe es!

00:45:30: Wenn sie nicht wieder bei den Buben bleiben würde, aber vielleicht wird sie ja eines Tages zu den Frauen kommen und dann werden wir davon profitieren.

00:45:35: Und wenn ein Club Frauen bis auch weit aufeinander nimmt Dann glaube ich, ist es tun.

00:45:40: Schon mit Alex Zawasch auch ein Profitrainerin bei der Buerböck-Side und Teams.

00:45:47: Am Schluss von der Karriere war er beim FCB.

00:45:49: Genau, genau!

00:45:50: Und sie ist dann am Schluss bei verschiedenen Stellen oder Ecken bei Tun gelandet und jetzt ist sie ungarisch als Nationaltrainerin.

00:45:57: Ah, witzig!

00:45:57: Das halte ich nicht auf dem Schirm.

00:45:58: Ja,

00:45:58: man ist auch National Trainer in Fungarnetz und vor drei Jahren?

00:46:02: Vier Jahre?

00:46:02: Wir waren ja bei

00:46:03: TUN bei den Jungs.

00:46:03: Ich finde das ein spannendes Thema.

00:46:04: Ich probiere irgendwie gerade einen Übergang zu Trainern in eine Thematik schaffen.

00:46:09: Allgemein aber etwas möchte ich noch schnell einhängen weil ich finde es ist so ein Thema... Sonst ist es auch wieder subjektiv, aber mehr persönlich wird das oft ein bisschen falsch paratiert.

00:46:17: Du hast das angesprochen, dass Michael Kohl als Beispiel der Profitierer von einem Know-how, die auf der anderen Seite bei euch im Frauenfußball gerade noch nicht möglich ist und ich glaube, das ist eine Chance, die nach wie vor immer noch mega wertvoll ist, gerade für junge Mädchen oder auch Frauen in den Frauenfuessball können aspekt aus dem Männerfußball mitnehmen und die Sportart weiterbringt.

00:46:45: Total, total!

00:46:47: Und auf der anderen Seite genau dasselbe.

00:46:50: Wenn ich sehe... wenn ich ab und zu, egal ob breiter oder spitze Fußball, schaue bei den Jungs.

00:46:59: Und es muss nicht einmal... Ich muss aufpassen, dass ich nicht nur die persönliche Ebene nehme, aber auch die Ebene vom Umgang mit dem Spieler.

00:47:09: Ja, da könnte ich der fünf oder sechs Spielerinnen sagen von den Thun-Frauen.

00:47:13: Alle sind im UFAC-Kurs, also in dem dritten Trainerinnenkurs schon.

00:47:19: Ich würde ihnen allen lieber mein Kind in die Hand drucken.

00:47:24: Einfach weil der Umgang ein anderer ist mit dem Kind.

00:47:28: Und eben noch mal wichtig auch Inhaltlich sind die Top!

00:47:33: Aber ich glaube, wenn man das kombinieren kann –

00:47:35: z.B.,

00:47:36: nicht mehr Sophie Eberhardt oder Alana Burkhardt, zwei Spielerinnen von uns – die gehören im aktuellen UFAC für mich zu den Top-Kandidaten.

00:47:47: Wenn sie wollen weitermachen und auf einem gewissen Level Trainerin-Erfahrung machen möchten, dann ist es kein Problem.

00:47:53: Ich traue ihnen zu in zwei bis drei Jahren Assistentin einer Super League sein, wenn sie mit Geld verdienen wollen sogar.

00:48:02: Sie könnten, wenn sie wohl wären, bei einem guten Profitrainerbedingungs aus den Sechzehn und siebzehn.

00:48:08: Warum nicht sogar in der Union zusammen trainieren, die super offen ist mit Pavle?

00:48:16: Ich bin sicher, dass der Offenwehr für eine Assistenztrainerin.

00:48:20: Und dann können so zu lernen.

00:48:22: er nimmt mit was sie alles für einen Hintergrund haben Die Mischung von ja ein bisschen technisch-taktischem Knowhow In Kombination mit wie feind du musst sein zum Teil Bei den Frauen, bei Sachen neben dem Platz.

00:48:34: Und da können die Jungs hundert Prozent profitieren!

00:48:36: Die junge Generation sowieso... ...die jetzt fünfzehnjährige fragen wegen allem warum wir das machen müssen.

00:48:42: Buben genau wie die Frauen.

00:48:43: Die Frauen haben es ja vor fünfzeh Jahren auch schon gemacht.

00:48:46: Da kommt mir gerade eine Anschlussfrage.

00:48:50: Wieso gibt's bei uns in der Schweiz noch Keiserina Whitman?

00:48:55: Das ist eigentlich dann... Das M-Produkt von dem, was du jetzt gerade ausgeführt hast.

00:48:59: Also zwei Erklärungen, das ist die Trainerin vom FC Ingo Stadt.

00:49:02: Ich glaube es gar noch nicht so lange.

00:49:04: auch, dass sie den Frisch verlängert hat.

00:49:06: Ja, ihr hast gerade den Frischt verlängernet, ja.

00:49:08: Genau.

00:49:09: Wieso sind wir noch

00:49:10: nicht zufrieden?

00:49:10: Ich hatte einen solchen Fan Moment mit ihnen letztendlich.

00:49:12: Ach

00:49:12: wirklich?!

00:49:13: Ich

00:49:13: weiss nicht mehr wegen was für

00:49:14: ein Hauptdich... Es ist eine cool Sache!

00:49:15: ...die ich

00:49:16: finde richtig

00:49:16: cool.

00:49:17: Wirklich sehr sympathische und wirklich ausstrahlig ist, finde ich auch.

00:49:21: Ich habe

00:49:22: irgend etwas auf Insta gesehen Und ich weiss nicht, wann wir das kommentiert haben.

00:49:28: Und nachher hat sie darauf reagiert.

00:49:30: So, ah, sie finde cool was man da machen wegen Trainerinnen und Ausbildungen

00:49:33: etc.,

00:49:33: und ich habe es gedacht... Oh mein Gott!

00:49:36: Sie hat mich

00:49:36: ja geschrieben!

00:49:38: Ja, die finde ich richtig cool.

00:49:40: Nicht einmal nur weil sie Männer trainieren sondern auch einfach mit ihren Statements und wie sie heransteuern.

00:49:46: Magie.

00:49:48: Warum gibt's

00:49:52: das noch nicht bei uns?

00:49:54: Es muss es ja nicht geben, in diesem Sinne aber oft weil halt die Bühne stand jetzt noch größer ist beim Männerfußball.

00:50:04: Und es gibt tolle Kandidaten.

00:50:07: Ich hätte dich bei einer Mannschaft so vorgesehen, ich hätte mich zum Beispiel auch im Gewürbenhaus so vorgegeben.

00:50:15: Das geht für den letzten Jahr in der Reform.

00:50:19: Nein, das Meisterschaftsspiel war ein Forum-Benaldi-Scheese.

00:50:23: Jeder Spieler und jeder Spieler in Zusammenzug zu seinem Kreis standen ist.

00:50:28: Und auch von der Art vermucht hat ... Ich glaube es gibt die Variabletikkandidaten drin.

00:50:33: Es ist eine Testbreite oder die Anzahl?

00:50:35: Wenn du dann mal etwa zwanzig, dreißig zur Auswahl hast, steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass dann eine so eine Rolle hineinkommt.

00:50:45: Das Zweite ist, dass es schon auch ein paar gibt, die das gar nicht unbedingt wollen.

00:50:51: Ich kann ja auch von mir reden und sage niemals nie eine oder zwei Möglichkeiten hatten.

00:50:57: Aber ich habe dann so erste- zweitliga Stufen?

00:51:03: Ja... Sorry, dann schaffe ich lieber mit den besten Spielerinnen aus der Schweiz.

00:51:08: Mega fair!

00:51:08: Dann ist mir egal, ob es Thuner oder St.

00:51:10: Gallen immer ist, sondern mit denen, die in der obersten Liga spielen und bereit sind, alles auf den Fussball auszurichten, was in der zweiten oder zum ersten Liga bei den Männern nicht sicher steht.

00:51:20: Das steht ja nicht im Zentrum von ihrem Leben?

00:51:22: Nein, das

00:51:22: darfst du auch nicht.

00:51:23: Aber bei den Super League-Spielern arbeiten alle noch.

00:51:26: Und trotzdem sind sie bereit, das ins Zentrum zu stellen für ihren Entscheidungen.

00:51:30: So, das war's eigentlich... Das andere ist, dass ich glaube jetzt gerade für mich, wenn es mir Sinn wäre, über eine Assistenzstelle wie innen zu kommen und auch die Kultur besser verstehen.

00:51:43: Es muss nicht für alle Trainerinnen so sein, das mag sein, dass er ihm dort schneller drin wäre.

00:51:49: Die

00:51:49: Persönlichkeitsfrage?

00:51:50: Genau!

00:51:51: Ich glaube, ich persönlich müsse mich... Außer als ein Trainer, der mir sehr nahe wird von den Persönlichkeitern, die ich mir schon sehr gut verstehe.

00:51:59: Ich glaube ich müsste mich sehr fest vorstellen Ich bin Mädchen im Frauen- und Mädchenfußball.

00:52:05: Vielleicht geht es anderen Frauen auch so, sagen nicht allen.

00:52:08: Es ist sicher auch ein Mitgrund.

00:52:11: Das dritte ist das, was die Literatur ganz klar sagt, dass immer noch die Kultur im Männerfußball so ist.

00:52:20: Und die Kultur des gesamten Fussballs – nicht nur Männerfussball!

00:52:23: So ist es, wer und was Wert hat und richtig ist.

00:52:27: So war die Wortwahl.

00:52:31: immer noch durch Männer definiert.

00:52:34: Nicht böswillig, sondern Vorstände oder Entscheidungsträger und Geschäftsleitungen sind zum grossen Teil aus Männern mit Erfahrung aus dem Männerfußball, mit der Kultur des Männerfuessballs.

00:52:45: Und ich tue das nicht Werten, sondern es ist logisch dass das auch dazu führt, dass du als Frau in die Literatur wirst z.B.

00:52:53: analog den.

00:52:53: Wirtschaftsspannenderweise kommen Frauen dann zum Zug Wenn die Krise herrscht, können Frauen in der Tendenz E eine Chance übernehmen.

00:53:06: Es ist explizit auch genannt worden, dass öfter von einer Chance geredet wird bei Frauen für sie.

00:53:15: Das gibt dir das Gespürst nachher, wenn du eingefahren bist?

00:53:19: Wir

00:53:19: sind mit den gleichen Bedingungen grundsätzlich schon mal.

00:53:23: Die Rahmenbedingungen sind ja nicht ganz gleich.

00:53:26: Wenn wir es jetzt noch schnell umdrehen ... Es wäre

00:53:27: ein gewisses Reis ... Also wenn du schon spürst... Das arbeiten mit dir wird als ein potenzielles Risiko.

00:53:35: Und ich verstehe einen Stück weit!

00:53:39: Ja,

00:53:40: das hängt aber auch mit der aktuellen Ausgangslaugnung zusammen.

00:53:46: Hoffentlich wird die

00:53:46: besser.

00:53:48: Aber es sollte eigentlich nicht so sein, dass man dieses Risiko sieht.

00:53:51: Da brauchen wir jetzt ganz viele Frauen und Männer, die mithelfen, die Gesamtkultur im Fußball zu verändern.

00:54:00: Und viele, auch die mithelfen da zu packen.

00:54:03: Sie behaupten mehr Frauen sich das halt zutrauen und dann wird irgendwann auch mehr zur Auswahl stehen.

00:54:08: Dann wird es irgendwie eine G- oder ein Clubbau gehen, wo sie sagen, let's do it!

00:54:14: Du bist genau die Richtige für uns.

00:54:18: Dürme doch jetzt noch mal schnell ein paar Minuten zurückspulen und uns noch etwas mit ihnen ... Brenner in eine Ausbildungsstätigkeit verdiefen.

00:54:28: Du weisst es schon vorneher, das ist ein grosser Teil und für dich sehr relevante Maktivussage.

00:54:33: auch sehr was du gesagt hast.

00:54:35: Du möchtest dich eigentlich im Mädchen- und Frauenfußball widmen und dort gehört es auszubilden an den obersten Stellen.

00:54:41: Kannst du uns jetzt mal grundsätzlich mitnehmen, was du genau machst?

00:54:46: In den anderen einen Fünfzehn Prozent.

00:54:51: Also ich probiere bei mir am Üben, dass ich die Fünfzig Prozent nicht Voll planen, und dass ich dort gewisse Flexibilität auch habe.

00:54:56: Da haben wir im Moment verschiedene Projekte, die ich mit involviert bin.

00:55:00: Also ich habe nicht eine Festanstaltung irgendwo, sondern ich gehe bei verschiedenen Regionalverbänden oder Kantonen eigentlich ein- und s-Kurse halten.

00:55:07: Das heisst, das sind die zBasic Kurses, das ist die i- und S-Kurse.

00:55:12: Dieses Jahr haben wir den Uefa C-Kross für Frauen.

00:55:17: Ich finde das ein sehr wichtiges Moment und möchte auch alle aktiven Spielerinnen ermutigen, zum ersten Kurs zu machen.

00:55:27: Zum Ausfinden und viele merken erst, wenn du einen Kurs gemacht hast – vielleicht wäre ich gar nicht so schlecht da drin!

00:55:34: Ich wollte wirklich nie Trainerin werden.

00:55:37: Wie wurde der Trainer angeschoben?

00:55:39: Geht noch einmal.

00:55:41: Und eigentlich haben wir fünf Jahre später gleich Trainerin geworden.

00:55:47: Das ist das Thema, was mir ganz wichtig ist zum sensibilisieren und andere auch darauf aufzulupfen.

00:55:54: Neben den C-Basic UFAC ist eine coole Initiative um die Trainerinnen in Krieghoffs.

00:56:00: Der Titel verlutet etwas... Also jeder Klub kann sich eigentlich melden.

00:56:06: beim SV bei traineratfootball.ch.

00:56:08: Man kann sich melden, man hat es nicht geschafft zu gendern.

00:56:13: Man kann sich dort melden als Club, wenn man ein paar Teilnehmerinnen hat.

00:56:20: Theoretisch kann man, wenn wir zwei oder drei Aktivteams haben, sagen wir mal eine Abend mit allen Aktiv-Teams, zweieinhalb Stunden.

00:56:25: Es kommt jemand vorbei, ich oder Zende im Ende.

00:56:29: Das hat ein paar richtig coolen Instruktoren drin wirklich.

00:56:31: Ah, die Crystal National Trainerin von Lichtenstein ist in diesem Pool ... Auch nicht E-Mannbühne, sondern Neuebühnen.

00:56:42: Was das Talentmanagement jetzt gemacht hat beim SV.

00:56:45: Wirklich coole Instruktorinnen, die bei euch vorbeikommen.

00:56:48: Und dann machen wir in zweieinhalb Stunden einen Einsteigerkurs miteinander und es geht darum zum ganz verschiedene Funktionen zu beleuchten.

00:56:56: Nicht nur die TrainerInnen rollen, sondern da gibt's ja noch andere Funktioner, die man im Fußball übernehmen könnte von Shiri über eine andere Funktionärin.

00:57:04: Aber auch es geht um v-spezifische Themen.

00:57:06: Segis Red-S ist ein Thema.

00:57:11: Man muss immer wieder Spielerinnen, weil es zu wenig Energie zu sich nimmt und das führt dann zum Ausfall von der Men's oder reduziert die Nachrichtung.

00:57:21: und so Themen, Prävention im Frauenesport oder Frauenfußball wird thematisiert, Zyklus Orientiertes Training ist ein grosser Wort, aber in diese Richtung wird anthematisiert.

00:57:35: Also auch viele Themen, die noch aktive Spielerinnen sollen... Wie soll ich das sagen?

00:57:42: Ermächtigend klingt nicht das falsche Wort.

00:57:44: Aber die Bedeutung ist die richtige.

00:57:45: Weisst du, was Sie meinen so

00:57:47: ermutigen?

00:57:49: Es ist noch... Ich würde gerne noch grössere.

00:57:51: Es soll sich bestärken drin, was für Themen sie auch als aktives Spielerinnen noch angehen können.

00:57:58: Und im besten Fall finden die Sparer so cool, dass sie sagen, das sind Themen, die ich gerne später auch anderen Spielerinnen weitergeben möchte.

00:58:06: Ich melde mich für einen Trainer in den Kurs an.

00:58:09: Wenn jemand gehört hat ein Club, der sagt, sounds good, melden und dann kommt er bei euch vorbei im Club!

00:58:17: Das ist super, dass du das gerade sagst.

00:58:20: Die Links, die ich sehr gerne in den Show notes habe, damit man sich anmelden kann.

00:58:26: Ich glaube es ist jetzt ganz spannend.

00:58:29: erklärt wieso das Sinn macht und da kann ich euch auch nur ans Herz legen.

00:58:38: Vielleicht eine abschließende Frage zu dieser Perspektive rund um ... Du warst so viel im Verlauf deiner Trainerinnenkarriere.

00:58:49: Du bist ausgebildet in Immunat und als Sportdirektorin am Start.

00:58:54: Du hattest ein grösseres Picture gesehen, du warst ja bei Lyon?

00:59:00: Ja richtig!

00:59:03: Was sind Bausteine der Zeit, die du mitgenommen hast oder ich prägen will?

00:59:11: Ja, auch grosse Folgen.

00:59:12: Aber ich glaube man kann es sich ein wenig anbebrechen und ich finde das passt

00:59:14: noch... Ich bin gut zu sagen.

00:59:16: Nein, aber ich finde es passt noch schöner zu dem jetzt wo du gerade erklärst was ihr alles mega wertvolles macht.

00:59:23: Das hilft auch noch etwas.

00:59:25: Werbung zu machen für das ganze Konstrukt.

00:59:30: Hey, wenn du es abbrechst, was für mich persönlichs grösste Learning ist über all die Jahre?

00:59:38: Wie wichtig es ist dass du als Mensch am Ort bist wo du zufrieden bist und wo du auf andere Leute treffst, die du weisst.

00:59:45: Wir haben eine gemeinsame Idee, ein gemeinsames Warum?

00:59:49: Und sind von dem gedreht.

00:59:52: Dass man merkt, dass die Passe dort gehöre wie innen ist.

00:59:55: Dass wir dann – egal ob als Spielerin oder Trainerin oder jetzt als Funktionärin -, dass man dann doch so ein tiefes Gefühl hat vom Sinn oder das Höhe, was viel ... viel mehr über das ausgeht, als einfach das reine Resultat vom nächsten Wochenende.

01:00:15: Und ich wünsche mir allen Spielerinnen und Trainern funktionieren, dass sie ja das Gefühl wieso haben so wie ich es dann gehabt habe und so bin ich jetzt hoffentlich auch das schaffen irgendwie zu tun mit dem Partner zusammen zu kreieren.

01:00:29: Also wenn ich das für mich übersetze was die Werdegang angeht, gehe ich dir den richtigen Annamen an?

01:00:36: Dass es für dich auch ein bisschen Lebensphilosophie ist.

01:00:40: Warten ist, was der Fußball und wie du weitergehst.

01:00:46: Trennierst, lernst als auch in deiner Funktion beim FC Thun, probierst Sachen zu ändern, dass es eher so sicher gegeben hat, weil du dich aktiv für das und das, was dein Leben entschieden hast und weniger sind mehr.

01:01:01: Wahrscheinlich hättest du auch auf einer größeren Bühne stattfinden können oder kannst immer noch, aber stand jetzt glaube ich... Es gibt auch noch Sachen vielleicht im Ausland oder so.

01:01:11: Für das muss man aber gewacht sein, das habe ich ein bisschen rausgegangen, geht es ein wenig in die Richtung?

01:01:14: Das Ende ist, dass man dafür gemacht sein muss?

01:01:17: wahrscheinlich ja.

01:01:17: Andererseits denke ich mir kann das auch rein wachsen und sich auch dort drin entwickeln.

01:01:22: Aber ja zum Beispiel dieses Jahr, als ich in Liyang war, bin ich super unglücklich als Mensch.

01:01:27: Und dann kannst du am Schluss nicht deine beste ... Oder es wird einfach unglaublich anstrengend.

01:01:35: Plötzlich Sachen, wo du sonst einfach gefällt.

01:01:37: Das ist ein Learning, aber das ist jetzt auch wieder ... Oh mein Gott.

01:01:40: Das ist über zehn Jahre her und ich bin sicher... Ich wäre sicher jetzt am anderen Punkt, diesbezüglich.

01:01:47: Vielleicht ist mir das jetzt auch in den Sinn gekommen, weil ich immer mehr bei Spielerinnen feststellen will, dass sie unglaublich ungeduldig sind im Sinne von, dass es sehr schnell darum geht wie viel überkomme ich.

01:02:02: Vielleicht sind es aber auch die Agenten, die sich mehr fragen und nicht die Spielerinnen zu wenig abschätzen.

01:02:07: Wie viel ich bekomme und weniger relevant ist, wie ist das Setting für mich wohl?

01:02:15: Was für Menschen brauche ich rundum um eine Leistung zu bringen.

01:02:18: Ich wünsche mir sehr fest, dass diese Frage wieder etwas mehr ins Zentrum rückt... ...und der Business-Style wieder zurückgeht.

01:02:28: Aber vielleicht

01:02:30: ist es noch ein Wunsch!

01:02:30: Das ist jetzt eine Frage, was ich jetzt stellen würde.

01:02:32: Ist das nicht ein bisschen ein Laster, die Professionalisierung und Kommerzialisierung Vom Sport?

01:02:39: Kannst du es generell nehmen?

01:02:40: Beim Fußball, der eh den Sport Nummer eins ist global gesehen.

01:02:44: Man sieht das auch in der Entwicklung von Frauen auf Fußball.

01:02:46: Ist das nicht die Lastwoche mit der Entwicklung

01:02:50: kommt?

01:02:50: Ganz bestimmt.

01:02:51: Es gehört wieder zu einem Teil.

01:02:53: Dann muss man sich stellen und da muss man als Tun zum Beispiel stellen.

01:03:01: Und gleich werde ich nie leislicher werden, damit dass den Spieler ihnen weit sagen.

01:03:06: überlegt er gut, was für dich wirklich relevant ist.

01:03:09: Ist es nicht besser, wenn du das Jahr zwei bei einem Club spielst, wo ein bisschen weniger Fame ist?

01:03:14: Vielleicht das Fünfhundert Franken weniger verdient.

01:03:17: Aber du spieltest einen Jahr zwei!

01:03:19: Und dann kannst du über dieses Jahr zwei – ich garantiere dir – hast du für nachher grössere Chancen als wenn jetzt so wie ich als Marisa die drei, vier Jahre, fünf Jahre irgendwo in der Superligumme guckst aber eigentlich kein Spiel machst Oder nicht ganz zu Hause bist, oder wie auch immer?

01:03:39: Ist das nicht so schwierig gerade in der aktuellen Situation, die sich auf der Anwesel befindet?

01:03:44: In dem Sinne, dass wenn du eine gute Saison an den halben Sensoren machst, dann bist du einfach weg.

01:03:48: Also wahrscheinlich findest du irgendetwas als nächster Schritt und potenziell finde ich es schwierig.

01:03:54: Egal ob es bei Frauen ist aber auch bei diesen Männern... Du weisst ja nicht, ob der nächste Schritt dann noch mehr kommt.

01:04:01: Also in so vielen Komponenten.

01:04:03: Du bist jung... ...du bist motiviert und ambitioniert und dann kommst du... Oder

01:04:08: du glaubst vielleicht auch, wenn jemand sagt... Ja nein!

01:04:15: Und da habe ich schon gelernt, dass nicht alle Vereine gleich ehrlich und direkt sind?

01:04:19: Nein, klar

01:04:19: nicht.

01:04:20: Also kann man auch auf Deutsch sagen.

01:04:21: Und das

01:04:21: kannst du als Spielerin wahrscheinlich genau einschätzen.

01:04:24: und hier oben.

01:04:25: Das kannst du, woher würdest du ihr ernten können.

01:04:27: Wie wichtig du denn wirklich bist für sie?

01:04:31: Und dort kann ich nicht für alle einen sprechen, sondern auch jetzt nur für uns sprechen, dass wir da sicher lieber einmal zu fest transparent sind.

01:04:44: Die, die aber hast, haben sich ganz bewusst für das Projekt entschieden.

01:04:47: Aus voller Überzeugung!

01:04:49: Wir kommen immer wieder in den Spruchenden, wo ich irgendwo bei einem gelesen habe... die gesagt hat, dass Leute damit vermittelt sind.

01:04:58: Und wenn jemand den Job wechselt ... Weil er oder sie am neuen Ort ein Gute bekommt.

01:05:03: Ein Auto!

01:05:04: Oder der Bonus?

01:05:05: Oder was auch immer.

01:05:06: Die Chance ist riesig, dass diese Person, wenn sie am nächsten Ort ein noch besseres Auto bekommt oder einen größeren Bonus, die Person wechseln wieder.

01:05:14: Also wenn du am Schluss nur noch Leute bei dir hast, die da sind, weil sie gut aus dem Bonus und weiß nicht, was sie gerne haben... Kannst du ja eh nichts gewinnen als tun.

01:05:26: Und dann machen unsere Männer wahnsinnig schöne Vorräume entfinde ich.

01:05:30: Mit welchem Wert, dass du im Fußball trotzdem viel Geld wo irgendwo verschieden startet wie drin ist bei den Männern zum Teil auch bei den Frauen?

01:05:41: Dass mit so Wert punktuell nicht jedes Jahr, aber punktuell kannst du auch Folge feiern.

01:05:48: Gibt es noch für dich andere Beispiele die du sagen würdest?

01:05:54: dass die ähnlich sind wie tun, weil ich finde es eine schöne Perspektive darauf.

01:06:00: Aber ich glaube es ist noch schwierig irgendwie in all dem vielen Geld und in allen grossen Industrie so ein Projekt zu sehen.

01:06:12: Jetzt meinst du im Bezug auf das Schweiz zum Beispiel oder auch sonst?

01:06:14: Wir

01:06:18: kommen zwei, drei Projekte ins Inn im Ausland geht die anders sind.

01:06:25: Etwas, was viele im VfS genannt werden ist mit Victoria Berlin.

01:06:30: Ja.

01:06:31: Wir sagen nicht, dass wir das so machen müssen, aber jetzt explizit sagen ... Wir sind ein Frauenverein, der explizite ... Ich finde einen richtig guten Impact-Investment auforganisieren.

01:06:44: Das heißt ... Die Literatur zeigt in den letzten Jahren so klar, dass der VfSS nicht ein Produkt ist, Du verkaufst Rikko und du kommst so und so viele Klicks dafür rüber.

01:06:57: Oder du zahlst das, sonst kommst du für dieses

01:06:59: rüber.".

01:07:01: Frau Fussball ist viel mehr ein Impact Investment, dass eine Firma vielleicht da drin geht, weil ich nicht mehr sicher bin.

01:07:07: Ich war letztendlich auf einem Panel bei Securitas.

01:07:10: Sie haben die Hintergründe mitbekommen, warum sie in dieser Liga investieren.

01:07:16: Und es ist weil sie mit den, was... ...fünfzehn, sechzehntausend Mitarbeitenden, die sie haben verhältnismäßig wenig Frauen haben und sie aber in ein Barnenbranche machen ja auch Führschutz und weiss nicht was.

01:07:26: Es ist nicht nur das Typ, der wir erkennen von... Ja!

01:07:32: Das sind dort in mehreren Bereichen Einfach rein vom Talentmanagement her, in Afriks und Schlusszeichen gerne mehr Frauen wütten und sollten haben.

01:07:41: Und dass sie sagen, wenn sie einen Fraufussball investieren, investieren seine Branchen, die ähnliche Themen hat.

01:07:47: Mit dem möchten sie sich verbinden – das sind Stories, die sie zusammen schreiben möchten!

01:07:51: Dann haben sie jemanden angestellt, der explizit auch schaut, dass diese Vermarktung intern eben auf das ausgerichtet ist.

01:07:57: Das ist nicht einfach mitzahlen und nachher... Ist der Deal fertig, sondern das ist etwas was soll wachsen?

01:08:03: Tagsame macht er das Vorbild.

01:08:06: Immer wieder eine Werbung wo dann wieder den Frauen-Sport drinnen verknüpft bist.

01:08:09: und warum ich jetzt auf das komme.

01:08:11: Victoria Berlin.

01:08:13: Das wäre ein Beispiel.

01:08:15: Was mir auch gefällt ist die andere Team in Berlin mit Union Von Anfang an gesagt, bevor der Aufstieg fix war, ist ich gar nicht ganz sicher.

01:08:25: Die Frauen werden auf den gleichen Anlag trainieren wie die Männer.

01:08:28: Sie werden genau in gleichen Bedingungen... Ebenso geht es wieder um die täglichen Trainingsbedingungen.

01:08:33: Bam!

01:08:34: Das stellen wir im WNZ Bundesliga-Team, wer erste Bundesliga?

01:08:37: Unabhängig von ... Wie viel Geld, wie viele Zuschauer hierher kommen.

01:08:44: Das finde ich schon zwei richtig coole Projekte.

01:08:46: Dann klar St.

01:08:48: Gallen habe ich schon ein paar Mal genannt, ist für mich unglaublich stabil und sehr bereit abgestützt.

01:08:54: Ich hätte mir ab und zu gewünscht, dass man mutiger ist im Investieren.

01:08:57: Ich glaube die eine oder andere Studie ist St.

01:09:00: Galle bei den Entscheidungsträger eben noch nicht angekommen mit dem Impact Investment etc.

01:09:04: Und das war außerhalb meiner Reichweite.

01:09:06: jetzt gegen das Schluss als Trainerin.

01:09:08: Aber es ist etwas, was ich sehr bedurte weil dann glaube ich würde mit St.Gallen noch grösser denken.

01:09:16: Das kann kombinieren.

01:09:17: So ein solides, wertbasiertes Verein.

01:09:22: Das kann mit dem Paar so wirtschaftliche Überlegungen kombinierend sein.

01:09:26: Ich glaube schon, dass man die anderen beklagen kann.

01:09:28: Mehr wie noch beklagt werden kann!

01:09:29: Jetzt bist du entspannt zu entstehen.

01:09:31: Total.

01:09:34: Unsere Zeit ist langsam mehr oder weniger durch.

01:09:39: Wahrscheinlich haben wir beide schon abgenommen.

01:09:41: Mal dort durch und mal da durch.

01:09:43: Ich hatte noch hunderttausende Sachen, die mega spannend waren aber ... Ich denke, das müsste mir gegebenenfalls ein anderes Mal machen.

01:09:50: Ich würde auf jeden Fall mal für jetzt herzlich danken sagen.

01:09:54: Für die mega spannende Stunde und dass der Zeit noch ist, war es richtig cool.

01:09:57: Danke

01:09:58: dir auch vielmals!

01:09:58: Dank für den

01:10:00: Austausch.

01:10:00: Und dann würde ich sagen, für Zukunft alles gut.

01:10:03: Ich will nicht mehr weiterhin verfolgen können.

01:10:06: Und dein Weg kommt gut.

01:10:09: Danke vielmals.

01:10:11: Genau, die Links packen wir noch in Show notes... Hattest du sicher auch Freude?

01:10:16: Dann wünsche ich euch noch einen schönen Tag oben, wenn auch immer ihr das lasst.

01:10:23: Danke fürs Zuhören!

01:10:25: Gern gescheite wie Sie es gefunden haben.

01:10:26: auf Social Media und der hiesigen Podcast-Plattformen gibt's auch Kommentare.

01:10:33: Bis zum nächsten Mal!

01:10:34: Tschüss zusammen!

01:10:37: Gamechanger der Fußball Podcast wird produziert von Create Identity Dinnere Kreativagentur für Unternehmen, Lifestyle und Events.

01:10:46: Für eine Kontaktaufnahme oder Sponsoringanfrage kontaktiert uns doch gerne via infoatcrit.online.

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